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Verschenken Sie kein Geld!
                                  Lassen Sie sich  fördern!

 

Eine Solaranlage kostet natürlich Geld. Die Notwendigkeit neue (oder eher alte) Energiequellen zu fördern, ist allgemein erkannt worden. Solaranlagen werden staatlich gefördert. In der Bundesrepublik Deutschland sind die Förderungsbedingungen aber von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Oft gewähren die Städte und Gemeinden  einen zusätzlichen Zuschuss. Erkundigen Sie sich bitte bei Ihrer Gemeinde vor Ort. Diese Übersicht wurde zuletzt am 17.08.2012 überarbeitet. Weitere Informationen zur Förderung finden Sie
auf unserer Seite "Download". Dort finden Sie auch die aktuellen Antragsformulare:. oder unter .

 


 

Wir geben Ihnen hier eine aktuelle Übersicht (klicken sie hier auf den gewünschten Bereich):

Baden-Württemberg Bayern
Berlin Brandenburg
Bremen Hamburg
Hessen Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz Saarland
Sachsen Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein Thüringen
   
   
   
   
Bundesregierung Neue Bundesländer
Kreditanstalt für Wiederaufbau  Kommunen
Ökobank e.G.  Energieversorger
 Zeichenerklärung
   

 

Bundesregierung
Solarthermie:

Die von uns angebotenen Solar- und Pelletanlagen haben sämtlich Bauartzulassung und sind förderfähig.

Auf der Seite "Download" finden Sie die aktuellen Antragsformulare:.

 


Photovoltaik:
Einspeisevergütung ab 2010

an/auf Gebäuden

Jahr

bis 30 kW bis 100 kW bis 1 MW ab 1 MW Freiflächenanlagen

2010 (bis 30.06.)

39,14 37,23 35,23 29,37

28,43

2010 (ab 01.07.) 32,88 31,27 29,59 24,67 25,30
2011 28,74 27,36 25,78 21,57  
2012 k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.
2013 k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.
ohne Gewähr         in € ct
Jahr der Inbetriebnahme Einspeisevergütung in Cent je eingespeiste Kilowattstunde -
Anlagen an oder auf einem Gebäude Freiflächen-/sonstige Anlagen,Fördersätze ab 2012 noch offen.
KfW-Programm zur CO² - Einsparung: Darlehen zur Finanzierung für Photovoltaikanlagen in Verbindung mit Wohngebäuden
Bis zu 100% des Investitionsbetrags 10 oder 20 Jahre Laufzeit
Konditionen des 20-jährigen Kredits: 3 tilgungsfreie Anlaufjahre, 96% Auszahlung, Effektivzins 3,53%, nach zehn Jahren neue Zinsfestschreibung.

Auf der Seite "Download" finden Sie ausführliche Informationen:.

Infos:
Solarthermie: Bundesamt für Wirtschaft, Frankfurter Str. 29-31, 65760 Eschborn, Tel. 06196/404-625
www.bafa.de
Faxabruf: Richtlinien 0221-30312191,  Antragsformular:  0221-30312192

Photovoltaik:
Kreditanstalt für Wiederaufbau

Tel. 069/7431-4340

Anträge über eigene Hausbank

Baden-Wuerttemberg

Solarthermie:
Zinsverbilligtes Darlehen 3% unter dem Kapitalmarktzins über eine Laufzeit von 10 Jahren

Photovoltaik: -
Infos:
Landeskreditbank

Postfach 102943

70025 Stuttgart

Tel. 0711/122-2412    Tel. 0711/122-24122412

 www.l-bank.de

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Bayern

Solarthermie:
Förderung, wenn Antragsteller nicht im Marktanreizprogramm des Bundes antragsberechtigt sind, z.B. Kommunen, gemeinnützige
Organisationen, Religions- gemeinschaften, ab 10 m²: 125 €/m² FK, 175 €/m² VRK, je Anlage max. 12.500 €

Photovoltaik:
Förderung, wenn nicht im 100.000 Dächerprogramm antragsberechtigt, Förderung von Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben
(bis zu 50% Zuschuss)


Infos:
Bayerisches Wirtschaftsministerium

Prinzregentenstr. 28

80538 München

Tel. 089-2162-2230

 www.stmwvt.bayern.de

Anträge an Regierungsbezirke

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Berlin
Solarthermie:
Anträge werden angenommen, Richtlinie in Vorbereitung

Photovoltaik:
1.000 €/kWp für die ersten 5 kWp, nur für netzgekoppelte Anlagen, Antragsteller muß Kunde der Bewag sein.

Infos:
lnvestitionsbank Berlin Abt. 6

Bundesallee 210 10719 Berlin

Tel. 030/2125-4123

 
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Brandenburg
Solarthermie:
Nur kommunale Vorhaben

Photovoltaik: Nur kommunale Vorhaben
Pelletheizung: 25% Förderung für kommunale Vorhaben
Infos:
Ministerium für Wirtschaft

Heinrich-Mann-Allee 107

14473 Potsdam

Tel. 0331/866-1714

www.ilb.de
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Bremen
Solarthermie:
 515 € pauschal, wenn Antragsteller Privatkunde der swb Enordia ist und EnordiaGas basis oder EnordiaWärme
basis bezieht. Kumulierung mit BAFA möglich.

Photovoltaik: -

Regenwasseranlagen: Bau oder Nachrüstung von Regenwassernutzungs-
anlagen in Wohngebäuden. WC-Spülung und mindestens eine weitere Nutzung. Bauteile aus PVC werden nicht gefördert.

Bis zu einem Drittel der förderfähigen Kosten, höchstens 1.500€ .Programmlaufzeit: nicht festgelegt.
Infos:
Senat für Umweltschutz

Energieleitstelle

Hanseatenhof 5

28195 Bremen

Tel. 0421/361-4414

www.umwelt.bremen.de
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Hamburg
Solarthermie:
Förderung über Handwerksbetriebe

Photovoltaik:
-

Infos:
Solarthermie:
Wohnungsbau Kreditanstalt

Besenbinderhof 31

20097 Hamburg

 Tel. 040/248460

Photovoltaik:
 HEW

Überseering 12

22286 HH

Tel. 040/6396-3470

 www.hew.de

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Hessen
Solarthermie:
 keine gesonderte Förderung
Photovoltaik: keine gesonderte Förderung
Pelletheizung: keine gesonderte Förderung
Infos:
auf der Webseite des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung,
Referat Öffentlichkeitsarbeit (M1): www.energieland.hessen.de
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Mecklenburg-Vorpommern
Solarthermie:
Anträge werden angenommen - Richtlinien in Arbeit.

Photovoltaik:
 -

Infos:
Ministerium für Wirtschaft

Johannes-Stelling-Str. 14

19048 Schwerin

Tel. 0385/588-5432

 www.wm.mv-regierung.de

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Niedersachsen
Solarthermie:
Zinsvergünstigstes Darlehen über max. 50% der Kosten, Zinssatz 2,5%, 15 Jahre Laufzeit ab 4 m²
FK/3m² VRK

Photovoltaik:
Zinsverb. Darlehen ab 2,5 kW

Infos:
Zuständige Bezirksregierungen

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Nordrhein-Westfalen
Solarthermie:
REN - Förderungsprogramm
Photovoltaik:
REN - Förderungsprogramm

Pelletheizung: REN- Förderungsprogramm
Zuschuss bis 25% in Verbindung mit Solaranlage in Gebäuden mit Jahresprimärenergieaufwand = EnEV .
mit Bundesförderung kombinierbar.
• Holzabsatzförderrichtlinie - Hafö 2000: Zuschuss bis 40% der Anlagekosten bei mindestens 60% finanziellem Eigenanteil
Regenwasseranlagen: Regenwassernutzungsanlagen, Regenwasserversickerung und Dachbegrünung.
Nur Gartenbewässerung wird nicht gefördert.
Bis zu 1.500€. Programmlaufzeit: bis 31.12.2004
Infos:
Landesinstitut für Bauwesen

Postfach 102543

44025 Dortmund

Tel. 0231/2868-0

 www.lb.nrw.de

Auf der Seite "Download" finden Sie die aktuellen Antragsformulare für das REN-Programm :.

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Rheinland-Pfalz
Solarthermie:
- • Kosten bis 15.000 €: 25 % Zuschuss •Kosten 15.000 - 30.000 €: zinsgünstiges Darlehen in Höhe der Hälfte der Kosten

Pelletheizung: Zuschuss in Höhe von 2.750€, max. 30%. Nur
in Verbindung mit solarthermischer Anlage „100% Energie aus
Sonne“.
Kombinierungsverbot mit anderen öffentlichen Zuschüssen. aber besser als derzeitige Bundesförderung

Infos:
 Ministerium für Finanzen
Kaiser-Friedrich-Str. 1

50116 Mainz

Tel. 06131/16-4379

 www.fm.rlp.de

Photovoltaik:
momentan keine Förderung auf Landesebene

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Saarland
Solarthermie:
-
Förderung juristischer Personen, kleinerer und mittlerer Betriebe 90 €/m² Bruttofläche f. neue Anlagen
52 €/m² Bruttofläche f. Erweiterung

Photovoltaik:
Regenwasseranlagen:
Etwa 40 Kommunen haben Förderprogramme aufgelegt und erhalten dafür Finanzmittel
aus dem Landeshaushalt
Infos:
ARGE-Solar

Altenkesselerstr. 17

66115 Saarbrücken

Tel. 0681-9762470

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Sachsen
Solarthermie:
Förderung juristischer Personen, kleinerer und mittlerer Betriebe bis 200 €/m² max. 25.000 €/Anlage
Photovoltaik:
Pelletheizung: Zuschuss 100€/kW Nennleistung. Nur in Verbindung mit Solaranlage, die für Privatpersonen über BAFA gefördert
wird (Adresse s.o.). 150€ Zuschuss bei Beteiligung an Messprogramm für Solarertrag


Infos:
 Forschungszentrum Rossendorf e.V.

Projektträger Energie und Umwelt

Postfach 510119

01314 Dresden

Tel. 0351/260-3471

 Förderfibel Sachsen

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Sachsen-Anhalt
Solarthermie:
-

Photovoltaik:
 Pelletheizung:
Zuschuss 50€/kW, mind. 500€. Zusätzlich 1.000€ in Kombination mit einer Solaranlage. Kombinierungsverbot mit anderem
Förderprogramm.
Infos:
Ministerium für Umwelt

Postfach 3480

39043 Magdeburg

Tel. 0391/567-02

Anträge an Regierungspräsidien

 

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Schleswig-Holstein
Solarthermie:

Photovoltaik:
Demonstrationsanlagen

Infos:
Investitionsbank SH

Fleethorn 29-31

24103 Kiel

Tel. 0431-/90036-70

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Thueringen
Solarthermie:
600 € pauschal bis 8m², 75 €/m² über 8m², max. 50.000 e mit Biomasseanlage + 1.000 €

Photovoltaik:
1.000 €/kW bis max. 10.000 € kumulierbar mit 100000-Dächer-Programm

Infos:
Thüringer Aufbaubank

Postfach 129

99003 Erfurt

Tel. 0361/7447-0

 www.th-online.de

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Kreditanstalt für Wiederaufbau
Solarthermie:
Programm zur CO² - Einsparung,

kostengünstiges Darlehen
Programm zur Altbau-Gebäudesanierung (Wand-/Dachdämmung,
neue Fenster, Heizungsmodernisierung, Umstellung des Heizenergieträgers)
zinsgünstiges Darlehen
Photovoltaik:
Momentan keine Förderung

Infos:
 Kreditanstalt für Wiederaufbau

Charlottenstr. 33

10117 Berlin

Tel. 030/20264-0

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Oekobank e.G.
 Solarthermie/Photovoltaik:
 Förderkredite im Bereich Energie
Ökobank e.G.

Postfach 160651

60316 Frankfurt

Tel. 069/25610-0

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Neue Bundeslaender
Solarthermie/Photovoltaik:
Möglichkeiten über Investitionszulagegesetz 1999

Infos:
Wg. lnfos + Anträgen

an zuständiges Finanzamt wenden

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Kommunen
Solarthermie/Photovoltaik:
Über 150 Städte und Gemeinden fördern zusätzlich Solarenergie.  Es lohnt sich, vor Ort nachzufragen.

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Energie-Versorgungsunternehmen
Auch Energieversorgungsunternehmen - immerhin 170 an der Zahl - fördern inzwischen auch Solarenergie. Fragen Sie in jedem Fall Ihren Energieversorger oder ihre Stadtwerke.
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Zeichenerklaerung:
BSZ Betriebsstundenzähler, , DHH = Doppelhaus-Hälfte, EFH = Einfamilienhaus, FK = Flachkollektor, FKG= Funktionskontrollgerät (z.B. SunGo X/XL mit
Duchflussmesser),  MFH = Mehrfamilienhaus, RH = Reihenhaus, SHU Solare Heizungsunterstützung, SWE = Solare Warmwassererwärmung, VRK = Vakuumröhrenkollektor, WEH = Wohneinheit,
WMZ = Wärmemengenzähler, ZFH = Zweifamilienhaus 

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  Meinhard Pillen
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